Grantlfant intern: Reden wir über Geld

In der Kategorie „Grantlfant intim intern“ plaudert der Grantlfant aus dem Nähkästchen, lässt auch mal die Praktikanten zu Wort kommen und gibt sich als transparenter Multimediakonzern. Heute reden wir über Geld, genauer gesagt: Unseren Jahresbericht für das Goldjahr 2016 und den Ausblick auf 2017.

Zu allererst freuen wir uns, allen potentiellen Investoren und Business Angeln (sprich: Bissness Ejnschäln) mitteilen zu dürfen, dass wir das Geschäftsjahr 2016 mit einem um 2800000006,46 US$ höherem Ergebnis als Uber – unserem stärksten Konkurrenten in der Start-up-Szene – abgeschlossen haben. Gratulation an das ganze Team, vom Hausmeister, über die Sekretärinnen, die Praktikanten, die Projektmanager, bis hin zu den CEOs, die sich ganz besonders reingehängt haben! Ein Jahresgewinn von 5,70 Euro – das gab’s so noch nie in der Grantfanthistorie (siehe Graphik).  Grantlfant intern: Reden wir über Geld weiterlesen

Erste-Klasse-Lyrik

In der Reihe „Berlin-Leipzig-Berlin-Leipzig-und so weiter“ präsentieren wir euch unsere Erlebnisse der einwöchigen Ausdauerbahnfahrt zwischen Berlin und Leipzig. Die Woche war ein einziges Gedicht und die abwechslungsreiche Landschaft zwang uns geradezu zur poetischen Verarbeitung. Und so beschlossen wir eine kleine Anthologie herauszugeben. Ein Vorabdruck findet sich auszugsweise hier :

Das Künstlerkollektiv Grantlfant, das die lyrische Fachwelt bereits seit geraumer Zeit in Atem hält, hat wieder zugeschlagen! Wieder dürfen wir Zeuge werden, wie poetische Höhen erklommen und hässliche allegorische Täler durchschritten werden. Lassen wir uns also verzaubern von den Worten, die mit so unglaublicher Kraft und Potenz daherkommen und alles Dagewesene mitzureißen drohen. Worte – ohne sie wären wir lediglich treibende Mollusken im Ozean des Lebens. Doch lassen wir die Autoren selbst eine Einordnung ihrer Gedichte geben: „Mit unserer Kunst versuchen wir die Menschen zu beschenken.“¹

Die beiden Poeten am Werk.

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Filmförderung

Der Grantlfant trieb sich mal wieder mit seinen Praktikanten in der Weltgeschichte herum und kam dabei nicht umhin, eine kleine Film- und Fernsehförderschule zu gründen. Am laufenden Band sollten dort sowohl Blockbuster als auch Autorenkinohits produziert werden und die Ideen purzelten nur so aus den Gründern heraus¹.

Zur Lieblingsidee avancierte schnell das geplante epische Meisterwerk

Wie wir beim größten Atheisten Görlitz‘ Mohnpielen aßen.

dessen Umsetzung im Folgenden kurz umrissen werden soll.

Typisch: Die Verfilmung ist schlechter als das Buch.

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Berlin-Potsdam-Berlin-Potsdam-und so weiter

In der Reihe „Berlin-Potsdam-Berlin-Potsdam-und so weiter“ präsentieren wir euch unsere Erlebnisse der einwöchigen Ausdauerbahnfahrt zwischen Berlin und Potsdam. Hier gibt es nun einen kleinen Einblick in den Spin-Off der Berlin-Leipzig-Berlin-Abenteuer: Berlin-Potsdam-Berlin!

Um uns ein wenig Abwechslung zum Ende der Woche zu verschaffen, beschlossen wir, uns eine neue Hausstrecke zu suchen. Und so fuhren wir in die Landeshauptstadt Brandenburgs (Potsdam), die ebenso in unserem zur Verfügung stehenden Korridor lag. Sollte diese Strecke etwa schon bald Protagonist einer weiteren einwöchigen Ausdauerbahnfahrt werden?

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