Archiv der Kategorie: Geschichten

Weitere meereskundliche Betrachtungen

Im letzten Teil der gelungenen Serie „Meereskundliche Betrachtungen“ konnte man sich bereits ein Bild von der atemberaubenden Szenerie machen, die sich vor den Augen des Betrachters an der Mittelmeerküste vor Barcelona entfaltet. Hier erfahren wir nun endlich, was der Augenzeuge weiter ins Tagebuch diktiert hat. Wie es wohl weitergehen mag?

Heyheyhey, ich war der Forellenreiter…

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Meereskundliche Betrachtungen

Dank Fingerspitzengefühl und auch ein wenig Glück konnte sich der Grantlfant die Rechte an einem ganz besonderen Zeitdokument sichern. In seinem Tagebuch hat ein unbekannter Wissenschaftler seine Beobachtungen zum Mittelmeer detailliert, akkurat und wortgewandt festgehalten. Daher soll hier nun die neue Rubrik „Meereskundliche Betrachtungen“ eingeführt werden. Natürlich besteht die Gefahr, dass diese Beiträge selbst die geneigteste Leserin schnell fadisieren könnten, dafür wäre jedoch das Oho umso größer, wenn tatsächlich mal etwas passierte. Lassen wir uns also alle überraschen.

Fidel wie ein Fant im Wasser.

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Grantlfant? Bibelfant!

Wie es sich gehört, wurde das ganze Jahr über geschraubt, gewerkelt und verziert was das Zeug hielt, um pünktlich für die Weihnachtszeit das passende Geschenk parat zu haben! Der Grantlfant hat sich über ein Buch hergemacht, das in vielen deutschen Schlafzimmern auf dem Nachttischchen liegt. Die meisten kennen es, einige haben es sogar gelesen, aber nur wenige haben es verstanden, daraus eine gute Android-App zu machen. Zu letzteren gehört eindeutig der GrantlBibelfant!

Denn damit es nicht jeder lesen muss, hat der Bibelfant es für die Welt durchgeackert, hat die besten Stellen angestrichen und herausklamüsert. Um sie dann der schnelllebigen Gesellschaft Tag für Tag auf dem Tablett zu präsentieren. Wie die Herrnhuter Losungen, nur ein bisschen andersbesser.

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Werbung, Interna und allgemeine Resterampe

In der Reihe „Berlin-Leipzig-Berlin-Leipzig-und so weiter“ präsentieren wir euch unsere Erlebnisse der einwöchigen Ausdauerbahnfahrt zwischen Berlin und Leipzig. Viel ist passiert in dieser Woche Abenteuer. Doch möchte das wirklich jemand wissen? Auch falls nicht, wir schreiben es ins Internet:

Das ist es nun also: das große Verwurstungsfinale! So etwas kennt man sonst nur von den Großen der Branche, die noch einmal das Letzte aus der Merchandisemaschinerie herauszupressen versuchen. So fühlt es sich also an, wenn einem die Ideen und Erlebnisse ausgehen, aber noch zweieinhalb Staffeln geschrieben und produziert werden wollen. Plötzlich tauchen Nebenfiguren auf, denen man beim ersten Auftritt bereits ansieht, dass sie nichts zur Plot-Entwicklung beitragen werden. Oder es wird ein Projekt des Projektbeginnens wegen begonnen. Da verwundert es wohl auch niemanden, wenn hier plötzlich ein kleines Pflänzchen auftaucht!

Was es wohl mit dieser Pflanze auf sich hat?

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Erste-Klasse-Lyrik

In der Reihe „Berlin-Leipzig-Berlin-Leipzig-und so weiter“ präsentieren wir euch unsere Erlebnisse der einwöchigen Ausdauerbahnfahrt zwischen Berlin und Leipzig. Die Woche war ein einziges Gedicht und die abwechslungsreiche Landschaft zwang uns geradezu zur poetischen Verarbeitung. Und so beschlossen wir eine kleine Anthologie herauszugeben. Ein Vorabdruck findet sich auszugsweise hier :

Das Künstlerkollektiv Grantlfant, das die lyrische Fachwelt bereits seit geraumer Zeit in Atem hält, hat wieder zugeschlagen! Wieder dürfen wir Zeuge werden, wie poetische Höhen erklommen und hässliche allegorische Täler durchschritten werden. Lassen wir uns also verzaubern von den Worten, die mit so unglaublicher Kraft und Potenz daherkommen und alles Dagewesene mitzureißen drohen. Worte – ohne sie wären wir lediglich treibende Mollusken im Ozean des Lebens. Doch lassen wir die Autoren selbst eine Einordnung ihrer Gedichte geben: „Mit unserer Kunst versuchen wir die Menschen zu beschenken.“¹

Die beiden Poeten am Werk.

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